Ruhrbahn stärkt ergänzende Mobilität

Die Ruhrbahn baut ihr Angebot im Bereich der ergänzenden Mobilität aus und richtet ihre Services gezielter an den Bedürfnissen der Fahrgäste aus.

Vernetzung. Mit Anpassungen beim On-Demand-Angebot Bussi, dem Neuaufbau des Leihfahrradsystems metropolradruhr sowie bereits bewährten Kooperationen mit dott und stadtmobil wird die Vernetzung unterschiedlicher Mobilitätsangebote weiter vorangetrieben.

Bereits zum 1. März 2026 wurde das On-Demand-Angebot Bussi neu ausgerichtet. Mit dem neuen NRW-Tarif „Lückenschluss“, angepassten Betriebszeiten sowie der Möglichkeit zur Vorbestellung ergänzt Bussi den ÖPNV in Essen nun gezielter dort, wo reguläre Verbindungen nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sind. Bussi fährt von Sonntag bis Donnerstag zwischen 21 und 2 Uhr sowie freitags und samstags von 21 bis 6 Uhr.

Auch beim Leihfahrradsystem metropolradruhr gibt es Neuerungen. Nach einem Betreiberwechsel befindet sich das System im Neuaufbau. Die vollständige Anzahl der neuen Acht-Gang-Räder und Stationen soll voraussichtlich im August zur Verfügung stehen. Dann werden auch die metropolradruhr-Stationen an Stadtbahnhaltestellen priorisiert mit Fahrrädern ausgestattet. Ab September soll es ein mehr als doppelt so großes Angebot geben. Trotz der derzeit noch eingeschränkten Verfügbarkeit wurden seit dem Betreiberwechsel im April rund 6000 Fahrten mit dem Ruhrbahn-Kundenvorteil registriert.

Die Zusammenarbeit mit dem E-Scooter-Anbieter dott wird derweil fortgeführt. Auch die langjährige Kooperation mit dem Carsharing-Anbieter stadtmobil wird fortgesetzt. An allen Mobilstationen der Ruhrbahn stehen Carsharing-Fahrzeuge zur Verfügung. (mab)

Teilen
Drucken

Kundenservice

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne.

Kundenservice

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne.

Kundenservice

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne.

Kundenservice

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne.

Kundenservice

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne.

Nach oben