Rostocker Straßenbahn: Busbetriebshof wird fit gemacht für die Antriebswende

Die Rostocker Straßenbahn (RSAG) baut ihren Busbetriebshof für den Einsatz von E- und Methangasbussen um.

Die Neugestaltung erfolgt in drei Teilprojekten. Zunächst entstehen eine 1700 Quadratmeter große Carportüberdachung sowie modular erweiterbare Trafostationen für Elektrobusse. Noch in diesem Jahr sind dort die ersten acht Ladepunkte einsatzbereit. Bis zum Jahr 2034 sollen dann insgesamt 38 Ladepunkte verfügbar sein. Des Weiteren entsteht in Kooperation mit den Stadtwerken Rostock eine Biomethan-Tankstelle. Der Umbau kostet 5,3 Mio Euro, Bund und Stadt fördern diesen mit 1 Mio Euro. Die RSAG verfügt seit 2021 über zwei erste E-Busse des Herstellers Iveco. Mitte 2023 folgen drei Solo- und zwei Gelenkbusse mit E-Antrieb sowie sechs Solo- und vier Biomethan-Gelenkbusse von MAN. (jb)

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