Rheinbahn Düsseldorf: Warnung vor gefälschten Mahnschreiben
Seit Montag wurde sie mehrfach auf Fake-Schreiben in Privatbriefkästen hingewiesen. Von den Briefeschreibern verlangt wird ein unauffälliger Betrag in Höhe der üblichen 60 Euro plus fünf Euro Mahnkosten. Die Rheinbahn weist darauf hin, dass die falschen Mahnungen jedoch an vier Faktoren zu erkennen sind: Sie landen ohne Umschlag im Briefkasten, sie sind nicht personalisiert und haben daher auch keine persönliche Anrede. Briefe von der Rheinbahn kämen hingegen immer im Umschlag und umfassten eine direkte Ansprache des Kunden. Zudem zeigen die falschen Schreiben ein veraltetes Rheinbahn-Logo – und die IBAN des Kontos, auf das die 65 Euro überwiesen werden sollen, weist auf eine Bank in Belgien hin. Die Rheinbahn hat umgehend Anzeige gegen Unbekannt erstattet und bittet alle Bürger, die solch ein Schreiben erhalten, nicht zu überweisen und sich telefonisch oder per Mail zu melden. (ht.)