MVV wächst bis nach Niederbayern

Die Landkreise Garmisch-Partenkirchen, Mühldorf am Inn und Landshut sowie die Stadt Landshut treten zum 1. Januar 2026 dem Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) bei.

Für die Fahrgäste bedeutet das: Tarif, Vertrieb und Fahrgastinformation werden einfacher und damit auch die Nutzung von Bus und Bahn. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU) hat den neuen Gesellschaftern am 12. November 2025 im Rahmen der MVV-Verbundraumerweiterungsfeier symbolisch ihre Förderbescheide überreicht. Durch den Beitritt des Landkreises und der Stadt Landshut wird der Verbundraum erstmals bis nach Niederbayern ausgedehnt. Durch den Beitritt in der dritten Phase der Verbundraumerweiterung wächst die Fläche des MVV auf rund 13.600 Quadratkilometer an, rund 450.000 Einwohner kommen hinzu. Bernreiter: „Durch die erneute Erweiterung profitieren künftig mehr als 4 Mio Menschen von den Vorteilen des Verbunds. Stadt und Land rücken damit noch enger zusammen, Pendeln wird einfacher, der ÖPNV noch attraktiver.“ Der Freistaat Bayern unterstütze die Erweiterung „gerne mit einem zweistelligen Millionenbetrag“. Für eine Fahrt mit Bus oder Bahn muss nur noch ein Ticket gelöst werden. Der MVV-Zonentarif löst Unternehmertarife im allgemeinen ÖPNV und den Deutschlandtarif im SPNV ab. (mab)

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