Folgen der verspäteten Inbetriebnahme von „S21“: Investitionen in alte Infrastruktur und Änderungen bei den Verkehrsverträgen

Durch die erneute Verschiebung der Inbetriebnahme des neuen unterirdischen Stuttgarter Hauptbahnhofs (Projekt „S21“) muss noch einmal in die alte Infrastruktur investiert werden.

Das meldet der „SWR“. Zudem müssen die Verträge mit den Bahnunternehmen wie SWEG, Arverio oder DB Regio nach- oder neu ausgehandelt werden. „Wir werden in den nächsten Monaten ziemlich viel verhandeln müssen mit denen, die gewonnen haben und gar nicht fahren können, weil es den Bahnhof nicht gibt“, zitiert der Sender Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne). „Ich stelle mir schon vor, dass die DB in einer gewissen Kulanz mit uns verhandelt. Da wird es dann hart ums Geld gehen, aber wir werden auch hart verhandeln, denn es ist ganz klar: Der Verursacher des Problems ist die Deutsche Bahn.“ Das Verkehrsministerium sei nicht bereit, die Unkosten zu tragen, die die Bahn durch die abgesagte Eröffnung des Tiefbahnhofs verursachen würde, betonte Hermann weiter. (jb)

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