Verlängerung der Außerfernbahn

Eine der ältesten elektrifizierten Nahverkehrsstrecken soll verlängert werden: Nachdem 1912 die Mittenwaldbahn von Innsbruck nach Garmisch-Partenkirchen elektrifiziert worden war, folgte ein Jahr später die anschließende Nebenbahn ins Außerfern, einen nur durch Bayern erreichbaren österreichischen Landesteil.

Eine der ältesten elektrifizierten Nahverkehrsstrecken soll verlängert werden: Nachdem

1912 die Mittenwaldbahn von Innsbruck nach Garmisch-Partenkirchen elektrifiziert worden war, folgte ein Jahr später die anschließende Nebenbahn ins Außerfern, einen nur

durch Bayern erreichbaren österreichischen Landesteil.

Seither reicht der Fahrdraht bis Reutte in Tirol. Bis 2020 will Bayern zusammen mit Österreich den elektrischen Betrieb um 15,3 km bis Pfronten-Steinach verlängern. Das verlautete Ende September aus dem bayrischen Wirtschafts- und Verkehrsministerium. Eine entsprechende Absichtserklärung haben der Freistaat Bayern, das österreichische Bundesland Tirol, die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und die Deutsche Bahn AG unterzeichnet.

Die Gesamtinvestition ist auf 14,3 Mio Euro veranschlagt. Enthalten ist neben Oberleitungsanpassungen der Bau eines neuen Schaltpostens in Garmisch-Partenkirchen, aber auch der barrierefreie Ausbau des bayerischen Grenzbahnhofs Pfronten-Steinach. Für den Personennahverkehr hat Bayern angekündigt, durchgehende Züge von München über Garmisch-Partenkirchen und Reutte bis Pfronten-Steinach zu bestellen. (rrr/NaNa)

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