DB-Regio-Studie: Autonome Fahrzeuge können Qualität im ÖPNV massiv verbessern

Autonom fahrende Shuttles und Busse können Deutschlands ÖPNV auf ein neues Qualitätsniveau heben. Das zeigt eine Studie im Auftrag von DB Regio.

Autonomes Fahren – Schlüssel für die Mobilität von morgen“, so der Titel der Untersuchung. Wichtigstes Ergebnis: Flächendeckend eingesetzt würde autonomes Fahren das Angebot für die Fahrgäste verbessern, die Verkehrsbelastung in Städten reduzieren und ländliche Gegenden besser anbinden. Wären rund 1 Mio autonome Shuttles und Busse unterwegs, lägen die durchschnittlichen Wartezeiten der Fahrgäste bis zum Einstieg bei 5 Minuten in Metropolen und bei 13 Minuten in der Fläche. Die Reisezeiten entsprächen nahezu denen des Pkw und wären in Metropolen teilweise sogar kürzer. Erstellt wurde die Studie in Zusammenarbeit mit dem Software- und Verkehrsplanungs-Unternehmen ioki, dem Karlsruher Institut für Technologie, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und der Prognos AG. (jb)

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