Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft: Erstmals Ausgleichszahlungen nötig

Seit ihrer Gründung 1992 ist die Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft ohne Ausgleichszahlungen des Landkreises ausgekommen, für 2019 wird erstmals ein Verlust von 1,64 Mio Euro erwartet, meldet die „Märkische Oderzeitung“.

Trotz steigender Fahrgastzahlen sinken die Einnahmen durch vermehrte Nutzung von Zeitkarten, während der Personal- und Energie-Aufwand steigt. Für 2020 wird mit einer Unterdeckung von 1,91 Mio Euro gerechnet. (jb)

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