Ulm: Weder 365-Euro- noch Kurzstreckentickets
Beide Angebote seien für Ulm derzeit nicht sinnvoll und auch zu teuer. Hintergrund sind auch anstehende Einbußen im Stadthaushalt aufgrund der Corona-Krise. Die Angebote würden nicht so viele Neukunden anziehen, wie erwünscht, zumal sie auf das Stadtgebiet Ulm hätten beschränkt werden müssen: Nachbarkreise im Donau-Iller-Nahverkehrsverbund (DING) wollten ohnehin nicht mitmachen. Als denkbar bezeichnet die Ulmer Stadtverwaltung allerdings ein 365-Euro-Ticket für Schüler, Auszubildende und Studenten für das gesamte Verbundgebiet. Neu ist zunächst aber erst einmal ein Azubiticket, erstmals für den ganzen DING zu 55,50 Euro monatlich und ab September. (ht.)