Walsumbahn: Zwei Vorzugsvarianten für SPNV-Reaktivierung

Für die geplante Reaktivierung der Walsumbahn von Voerde-Spellen nach Oberhausen favorisiert der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) mittlerweile zwei Vorzugsvarianten, berichtet die „WAZ“.

In der Machbarkeitsstudie, die derzeit erarbeitet wird, soll sich neben einer S-Bahn-Anbindung durch Verlängerung der S3 Hattingen–Oberhausen ein kombiniertes Regional- und S-Bahn-Angebot als am sinnvollsten erweisen. Dabei würde die Walsumbahn an zwei bestehende Linien angebunden: neben der S3 an die via Oberhausen nach Voerde verlängerte RB 31 Moers–Duisburg. Beide Linien würden im 30-min-Takt verkehren und für die Walsumbahn einen 10/20-min-Rhythmus schaffen. Im Vergleich zu heute (unter anderem Straßenbahn) solle sich per Zug die Reisezeit bis Oberhausen um bis zu 24 Minuten verkürzen. (as)

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